Wie im Paradies

Wie im Paradies

Manch­mal gilt es zu ver­ste­hen, was man anfängt, hört auch auf
Denn das Kom­men und das Gehen bil­den stets der Wel­ten Lauf

Im Juli 2017 sind wir ein­ge­zo­gen in unser Para­dies. Wir haben die Hei­mat zurück gelas­sen, um an die­sem Ort der Ruhe ein neu­es Zuhau­se zu fin­den. Wir, das sind sie­ben Kat­zen, drei Hun­de, zwei Pfer­de und ich. Bis heu­te haben wir kei­nen Tag bereut, die­sen Schritt gewagt zu haben.

Natür­lich war es am Anfang nicht immer ein­fach. Die Spra­che ist noch etwas unge­wohnt und ich muss mich erst zurecht fin­den im System eines frem­den Lan­des. Die Men­schen hier sind sehr freund­lich und hilfs­be­reit.

Die­ser wun­der­schö­ne Ort gibt mir die Ruhe, die ich lan­ge ver­misst habe. Wenn ich aus dem Fen­ster sehe, blicke ich auf die Wei­den, wo mei­ne Pfer­de zufrie­den gra­sen. Alle mei­ne Tie­re um mich zu haben, ist ein Glück, für das ich hart kämp­fen muss­te.

In mei­nem Blog ‘one in a mil­li­on’ erzäh­le ich von hier, von die­sem Ort, von mei­nen Gedan­ken, mei­nen Tie­ren und dem Leben, das ich füh­re. Ich lie­be es zu schrei­ben, es ord­net mei­ne Gedan­ken, befreit den Geist und bringt Aus­ge­gli­chen­heit. Ich kann das, was mich beschäf­tigt, los­wer­den und es schafft Platz für neue Gedan­ken, Ide­en und Träu­me.

Die Guten, die früh gehen müs­sen, sind wie das Licht, das dop­pelt so hell leuch­tet:
Es brennt ein­fach nur halb so lang

Der Tod gehört zum Leben dazu und seit wir hier sind, muss­te ich lei­der von zwei gelieb­ten See­len Abschied neh­men. Kater Kimi und Kat­ze Haouli haben sich auf den Weg über die Regen­bo­gen­brücke  🌈 gemacht.

Ich ver­mis­se euch und wer­de euch immer in mei­nem Her­zen tra­gen 💕